 |
|
|
|
|
Biervampir
Heerführer Aldens

Dabei seit: 09.03.2008
Beiträge: 1413
 |
|
Biervampir - Der Weg zum Ruhm
Es war ein sonniger, friedlicher Tag im Königreich Mirrindor, als in Galdrien der kleine Biervampir das Licht der Welt erblickt.
Sein Vater, ein von der königlichen Familie sehr geaachteter Waffenschmied und seine Mutter, eine junge angehende Alchemistin waren an jenem Tag die wohl stolzesten und glücklichsten Bewohner ganz Mirrindors.
Biervampir wuchs wohlbehütet inmitten des aufblühenden Galdriens auf und zeigte früh Interesse an der Alchemie, wohingegen er nur wenig Begeisterung für die Schmiedekunst seines Vaters aufbrachte.
So vergingen einige Jahre in Frieden und Wohlstand, bis man sich in Galdrien schließlich ernsthafte Sorgen um die Gesundheit des alternden Königs machte, welchem es zusätzlich auch noch verwehrt blieb einen Thronfolger mit seiner Gemahlin zu zeugen.
Als eines traurigen Sommertages der Tod des Königs verkündet wurde, Biervampir war gerade 13 Jahre alt, brach in ganz Mirrindor Chaos aus, die Fürsten aus Alden und Trolloc erhoben Ansprüche auf den Thron und die ersten blutigen Straßenschlachten begannen.
Zwei Jahre tobte der Krieg zwischen Alden und Trolloc als ein Söldner aus Trolloc einen Anschlag auf die Familie von Biervampir durchführte. Biervampirs Eltern wurden kaltblütig hingerichtet und Biervampir überlebte das Gemetzel nur knapp.
Über die Gründe dieses Attentats lässt sich nur spekulieren. Seine Eltern unterhielten sehr gute Handelsbeziehungen mit Alden ...
Durch die Ermordung seiner Eltern wuchs in Biervampir das Bedürfnis nach Rache und der Wille zu kämpfen.
So begab er sich zu einem Meister des Kampfes in Galdrien und begann seine Soldatenausbildung.
Getrieben von der Wut und dem Wunsch nach Rache lernte er sehr schnell und wurde nach nur einem halben Jahr losgeschickt um in den weiten Gebieten Mirrindors Erfahrungen zu sammeln.
Sein erster Weg führte ihn direkt nach Alden wo er der Fürstlichen Armee beitrat um sich offiziell dem Kampf gegen Trolloc und damit den Mördern seiner Familie zu verpflichten.
Einige Wochen streifte Biervampir allein durch Mirrindor und bekämpfte jeden der ihm in die Quere kam, entkam dabei auch des öfteren nur knapp dem Tod, sammelte einige Erfahrung und schnappte Unterwegs viele Geschichten über Gruppierungen auf die wahre Heldentaten im Kampf gegen die Horden Trollocs verrichteten.
Als der blinde Hass und die Blutgier allmählich verebbte wuchs in Biervampir der Wunsch mehr zu Bewirken und sich ebenfalls einer Gruppierung anzuschließen um Trolloc gezielter und koordinierter anzugreifen.
Er erinnerte sich an eine Geschichte über die Ruhmreichen Taten einer Gruppierung mit dem Namen Cohors Mortis, welche die Burg in der Südfurt besetzte und beschlossden weiten Weg dorthin zu unternehmen um sich diesen Glorreichen Kriegern anzuschließen.
Nach vielen Tagen Marsch erreichte er die Burg in der Südfurt.
Ein Augenzeuge berichtet:
| Zitat: |
Es war eine stürmische Nacht. Ein Donnergrollen durchbrach die Stille und ein Blitz erhellte das Reich Cohors Mortis',
als eine dunkle Gestalt das Stadttor erreichte und um einlass bat.
Die Wachen musterten die Gestalt skeptisch, bis sie das verbleichte und schmutzige Wappen Aldens auf seiner Brust
erblickten und ihn einließen.
Die Gestalt schritt zügigen Schrittes, an großen Palmen, schönen Orchideengärten und kleinen weißen Häuschen, einen
Marmorierten Pfad entlang auf den prunkvollen, von großen Steinsäulen umgebenen Eingang des großen Palastes inmitten
der Stadt zu.
Am Fuße der Treppe zum Palast empfingen ihn die Palastwachen: "Was wollt ihr hier schmutziger Krieger? In eurem Zustand
können wir euch unmöglich in den Palast einlassen, die Putzfrauen streiken - wer soll euren Dreck am Ende beseitigen?"
Die Gestalt antwortete mit rauer müder Stimme: "Ich bin den weiten Weg aus Galdrien gekommen um um eine Audienz bei
eurer ehrwürdigen Königin zu erbitten."
"In diesem Aufzug wollt ihr in den Palast und die Königin sprechen? Wascht euch erst einmal und zieht euch standesgemäße
saubere Kleidung an! Dann sehen wir weiter." Die Wache deutete auf ein wesentlich weniger prunkvolles Gebäude am Ende eines kurzen
Sandweges und fügte hinzu: "Geht in unsere Kaserne und wascht euch, eine neue Uniform wird man euch dort auch geben können.
Vielleicht solltet ihr euch auch mit ein wenig Suppe und Wasser stärken."
Die Gestalt bedankte sich und schritt von dannen in Richtung Kaserne.
Eine gute Stunde später schritt ein unbekannter Soldat von der Kaserne aus zu den Palastwachen und sprach:
"Ich habe mich wie ihr gewünscht habt, gewaschen, umgezogen und gestärkt, ich hoffe ich bin jetzt würdig,
der edlen Königen entgegenzutreten." Die Wachen guckten sich verdutzt an und fragten dann: "Wollt ihr uns etwa
weißmachen, dass ihr der schmutzige Lump von vor etwa einer Stunde seid, der um eine Audienz gebeten hat?
Wieviele Seifenstücke waren nötig um eure Hautfarbe von schwarz in weiß zu verwandeln? Nun, wie es scheint, seid ihr doch
mehr als ein schmutziger Lump, die Königin wird euch empfangen."
Die Wache schritt voran, die Treppen hinauf in eine reich mit Edelsteinen verzierte Eingangshalle. An einer Wand prangte
das stolze Wappen der Cohors Mortis' und helles Fackellicht erhellte die Halle.
Am Ende eines breiten Flures war eine, ebenfalls von Wachen bewachte, große Tür. Als die Türwachen die Palastwache und den
Soldaten erblickten traten sie bei Seite und ließen das Gespann eintreten.
Der Soldat blieb an der Tür stehen und die Wache trat vor, kniete vor dem Thron auf dem die Königen saß nieder und sprach
den blick zu Boden geneigt: "Euer Hoheit, dieser Soldat reiste aus dem fernen Galdrien an um euch zu sprechen."
Die Königin nickte kurz als Zeichen der Einverständnis und der Soldat trat vor, kniete ebenfalls nieder und sprach,
den Kopf zu Boden geneigt:
"Mein Name ist Biervampir, euer Hoheit.ich entsende euch meine untertänigsten Grüße.
Ich habe vor kurzem die Ausbildung in der Rekrutierungskaserne Aldens absolviert
und bin nun stolzer Krieger für Alden im Kampf gegen Trolloc. Ich habe den weiten Weg aus Galdrien auf mich genommen,
um euch zu bitten, mich in eure ehrenvolle Armee aufzunehmen. Ich weiß, ich bin jung und unerfahren aber sehr lernfähig
und mutig. Ich wünsche mir Seite an Seite mit eurer Armee in den Kampf zu ziehen"
Der Soldat zog eine kleine Papyrusrolle hervor und reichte sie einem Pagen, der die Rolle der Königin überreichte.
"Ausbildungszeugnis
Name: Biervampir
Rasse: Zwerg
Klasse; Ranger
Beru:; Alchemist
Berufserfahrung: 2
Level: 9
Erfahrung: 570/600
max. LP: 466
Stärke: 4
Lebenskraft: 14
Geschicklichkeit: 9
Magie: 0
Waffen: keine
Rüstung: keine
Amulett: keins
unterzeichnet
Ausbilder Rekrutierungskaserne Alden"
Lautete der Text auf der Rolle.
Der Soldat verweilte weiterhin in knieender, den Kopf zu Boden gerichteter Haltung und wartete. |
|
Nach einigen Prüfungen wurde Biervampir schließlich in die Gruppe aufgenommen und kämpfte fortan unter dem Befehl Niennas.
Dabei lernte er auch Barkun und einige andere gestandene Krieger kennen, die ihm viel beibrachten und ihn zu einem mächtigen Krieger formten.
In den nächsten Jahren wurde aus Biervampir einer der gefürchtetsten Soldaten Aldens.
Er lernte den Umgang mit vielen Arten von Waffen, stählte seinen Körper um schwere Rüstungen zu tragen und wurde ein Meister der Alchemie.
So schlug er viele Schlachten unter der Flagge der Cohors Mortis, errang große Siege und erfuhr bittere Niederlagen.
Doch auch die große Zeit der Cohors Mortis ging zu Ende.
Viele Krieger wurden des Kampfes müde, einige wurden schwer Verletzt und vielen aus.
So streifte Biervampir wieder allein durch Mirrindor und machte einige neue Bekanntschaften.
Unter Anderem mit naju, der Anführerin einer neuen, aufstrebenden Macht in Alden und einigen ihrer Gefolgsleute.
Fortan streifte Biervampir mit seinen neuen Gefährten durch Mirrindor und entschied sich schließlich schweren Herzens, die für ihn mittlerweile zur Heimat gewordene Burg in der Südfurt zu verlassen und sich offiziell der WdK - Die neue Macht anzuschließen.
Seither ist Biervampir auf der Burg in der Nordfurt zu Hause und kämpft, mittlerweile als Heerführer der WdK, die endlos scheinende Schlacht gegen die Horden Trollocs.
__________________ Mehr IRC für WoG
Warking77 schlägt zu und trifft Biervampir mit 7 Schaden
g
|
|
24.03.2009 16:34 |
|
Wakizashi
Soldat Trollocs
Dabei seit: 27.09.2007
Beiträge: 464
 |
|
Auszüge aus Wakizashis Leben
Ein weiterer stürmischer Tag in der Ebene von Salisbury. Auf den hohen Zinnen peitscht der Wind noch um einiges stärker. Wakizashi steht oft hier, lässt sich vom Wind erfrischen und schaut dabei nach Süden. Und immer wenn er hier alleine rumsteht, quälen ihn die gleichen Fragen. „Wie konnte es nur soweit kommen? Wann werde ich endlich von meiner Qual erlöst werden? Gibt es keine Alternativen?“ Und immer wieder verfolgen ihn die Bilder.
Eines schönen Sommertages streifte der noch unerfahrene jugendliche Troll Magier durch seine Heimat, ein wahres Paradies. Es wimmelte dort regelrecht vor exotischen Tieren, die alle zutraulich im Wald umhergingen, dazu kamen viele hundert verschiedene Arten von Pflanzen, die alles und jeden um sich herum schmückten. Es befindet sich weit südlich von Mirrindor, noch weit hinterm Ozean. Eine Reise, die einem gut ein halbes Jahr kosten kann. Durch die Wälder laufend, merkte Wakizashi jedoch recht schnell, dass an diesem Tage etwas nicht stimmte. Hinzu kam, dass er ungewöhnlich starke Kopfschmerzen hatte. Er setzte sich kurz auf einen großen Stein und stützte seinen Kopf, als die Bewusstlosigkeit eintrat. In seinem Traum sah er einige kurze Bilder, wie eine Art Vision. …..Schreiende Menschen…..brennende Häuser…..ein kleines Ruderboot in dem er sitzt…..eine riesige Burg mit herausragenden Türmen aus massivem Stein…..Schlachtfelder….. Als Wakizashi erwachte war der Himmel blutrot. Eine solch ungewöhnliche Färbung war hier nicht oft zu sehen. Und wenn dann nur in Kombination mit schrecklichen Geschehnissen. Er rappelte sich auf und merkte, dass seine Kopfschmerzen verschwunden waren und machte sich auf den Weg nach Hause. Dabei ließen ihn die Bilder nicht in Ruhe. Er überlegte die ganze Zeit was sie bedeuten sollen. Er war schon ein ganzes Stück gekommen und dachte gerade an die brennenden Häuser und die schreienden Menschen als eine ruhige Stimme sagte: „Du kannst nichts mehr für sie tun!“ Völlig erschreckt fuhr Wakizashi um und begutachtete die Person, die dort stand. Es handelte sich um einen alten Zauberer in einem schlichten grauen Mantel. Wakizashi kannte diesen alten Kauz, er wird als wahnsinnig erklärt und jeder meidet den Kontakt zu ihm, Waki’s Eltern haben ihm auch verboten mit ihm zu reden, als er noch jünger war. Doch der Kommentar von ihm passte viel zu gut mit der Vision zusammen, also fragte der Troll: „Was meinen Sie?“ Der Zauberer erwiderte darauf: „Deine Vision ist gerade Wirklichkeit geworden!“ Dabei zeigte er in die Richtung von Waki’s Dorf. Als Waki in die Richtung blickte, sah er durch über den Baumkronen Rauch aufsteigen. Er ging ein paar Schritte in die Richtung und sagte leise: „Das kann nicht wahr sein!“ Er drehte sich wieder um, und bemerkte, dass der Zauberer nicht mehr da stand. Er blickte sich energisch um, doch er konnte ihn nirgends sehen. Dann, eher von einem wilden Instinkt getrieben, lief Waki plötzlich Richtung Dorf.
Als er dort ankam, sah er es in Flammen. Dabei rannten die Bürger wild um her und andere Leute, in glänzenden Rüstungen, trieben sie vor sich. Es handelte sich um Soldaten eines unbekannten Reiches, doch Waki prägte sich die Wappen gut ein. Bei ihrem Werk gingen sie eher vor wie wild mordende Scharen von gottlosen Schlächtern. Zu seinem Glück konnte Waki sich unerkannt anschleichen, was ihm trotz seiner Körpergröße gut gelang. Er kam zum Haus seiner Eltern und betrat es. Innen war es total verraucht aber ein wenig zu ruhig. Allerdings war diese Balkenformation inmitten des Raumes vorher nie da gewesen. Er ging ein paar Schritte und sah dann seinen Vater unter einem der Balken liegen und sprang sofort zu ihm. Sein Vater, übrigens Besitzer dieses Landes, lebte noch und erkannte seinen Sohn. Er sprach zu ihm mit unruhiger und zitternder Stimme: „Du musst….fliehnnn…. deine Mutter….und….Schwester haben….sie….entführt, nimm….das Boot….nach….Norden…und…..hier………nimm…befreieeeee……………..“ Bei den letzten Worten gab er ihm ein Stück Stoff und der Kopf drehte sich zur Seite. Waki verweilte einen Moment zu lang und es kam ein Soldat rein, der ihn bemerkte und ein Breitschwert zog. Wakizashi nahm sich ein großes abgebrochenes Stück von einem Holzbalken. Der Mensch bewegte sich schnell und geübt, allerdings hatte er nicht mit dem Sturmangriff von Waki gerechnet und fing sich eine volle Breitseite mit dem Holz ein, worauf er bewusstlos zu Boden ging. Waki lief sofort durch das, noch ein wenig vor sich hin kokelnde, Haus in Richtung Hintertür. Er machte sie leise und vorsichtig auf und schaute sich um, ob noch mehr Soldaten in der Nähe waren, den Balken noch immer sicherheitshalber in den Händen verwahrend. Die Luft war rein, und da sie direkt am Fluss wohnten, lief er sofort in Richtung Steg. Dort war ein Ruderboot angetaut, was Waki sofort wieder an die Vision denken ließ. Er sprang schnell rein und fuhr los. Den Blick auf seine brennende Heimat.
Einige Tage später befand sich Waki in einem Hafen, um sich eine Überfahrt in einem großen Schiff nach Mirrindor zu organisieren. Nach einer Woche fand sich eins bereit und nahm ihn mit. Nach 4 Monaten Schiffsfahrt, war er endlich in Mirrindor angekommen. In den Anfangstagen gefiel ihm das Land nicht sonderlich. Viel zu viele barbarische und arrogante Leute trieben sich hier rum. Waki ging in eine Bar um ein Bier zu trinken und als er wieder raus ging, kam so ein Mensch an, der scheinbar Gefallen daran gefunden hat, umherziehende Leute zu belästigen. Er sagte zu Waki: „Hey, lies dir das hier ma durch…. Oh verdammt, du bist ja n Troll, hatte vergessen, dass ihr nich so helle seid.“ Daraufhin fing er sich einen Schlag auf die Nase ein. Eine Sekunde später befand sich ein aufgeladener Feuerball in Waki’s Händen. Der Mensch, sein nahendes Schicksal erkennend, sprang auf und lief davon. Waki entlud den Feuerball wieder und ging seines Weges. Nach einem Tagelangen Marsch, der durch eine große Wüste, in der sich nur eine Oase befindet, an einem Schlafenden Riesen vorbei, in eine prachtvolle Graslandebene und schlussendlich, zu dem Ort, wo er hinwollte, führte. Es handelte sich um die hiesige Burg. Sie sah exakt so aus, wie in seiner Vision und auch die Motive auf den Fahnen sahen seltsam vertraut aus. Da erinnerte sich Waki wieder an den Stofffetzen, den er von seinem Vater bekommen hatte und holte ihn aus seiner Tasche. Es handelte sich um eine kleine Version des Burgwappens. Trotz misstrauischer Blicke bahnte er sich einen Weg zu dem Kriegsherrn der Burg, welcher gerade auf einem Rundgang war. Es war ein junger Elf, der, trotz seines Alters, die Künste der Magie perfekt beherrschte. Sein Name, Seelax. Er bemerkte Waki schon von weitem und musterte ihn, bis er sagte: „Wie kann ich Dir helfen?“ „Ich benötige Eure Hilfe. Mein Dorf wurde überfallen und ich schaff es nicht allein, die Horden zu überwältigen.“ „Tja, wir haben momentan Krieg, ich kann keinen meiner Männer abstellen.“ „Wie wäre es, wenn ich Euch in Eurem Krieg helfe, und danach helft Ihr mir mit meinem?“ Darauf musterte Seelax Waki noch ein wenig kritischer, bevor er seine Hand ausstreckte und sagte: „Einverstanden.“
Dies ist nun auch schon mehrere Monate her und der Krieg ist weit fortgeschritten. Viele Schlachten hat Waki schon mitgemacht. Doch immer wieder, wenn er auf diesen Zinnen steht um nach Süden zu schauen, zum Ozean, zu dem sich dahinter liegenden Lande, zu seiner Familie, ist der Blick getrübt. Irgendwie muss er es schaffen, sie zu befreien und wenn dafür erst ein Krieg gewonnen werden muss….
__________________

der größte schaden, den ich in der runde 07/08 beim pvp gesehen hab
Wakizashi schlägt zu und trifft neto mit 592 Schaden
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Wakizashi am 25.03.2009 19:04.
|
|
25.03.2009 18:02 |
|
|
|
|
|
|
|
|